Moderne Website für modernen Orden

Auf ihrer Website präsentieren sich die Pallottiner weltoffen und fortschrittlich.

Eine Ordensgemeinschaft kann auch modern: Die Pallottiner sind eine offene, den Menschen zugewandte Gemeinschaft innerhalb der katholischen Kirche und wollen daher nicht als konservativer Orden wahrgenommen werden. Nach einem umfangreichen Relaunch spiegelt sich ihre Weltoffenheit auch auf ihrer Website wider.

Zeitgemäß und nutzerorientiert

Der Relaunch bildet den Ausgangspunkt für die Neugestaltung einer Menge verschiedener Pallottiner-Webseiten, die nach und nach aufeinander abgestimmt an das neue Corporate Design angepasst werden sollen.

Durch die Verwendung eines Content Management Systems haben die zuständigen Stellen innerhalb des Ordens nun die Möglichkeit, selbst die Inhalte der Seite zu pflegen und zu aktualisieren. Im Zuge der Erneuerung durften auch die sozialen Medien nicht fehlen, die in das Design integriert wurden und für eine interaktive Seite sorgen. Viele der Seiten sind auf Englisch oder auch in „leichter Sprache“ verfügbar, was die Internationalität und Weltgewandtheit der Pallottiner zusätzlich unterstreicht.

Das neue Bildkonzept mit warmer Lichtstimmung lässt die Seite einladend wirken. Auch funktional hat die Seite viel zu bieten: Integriert wurden die Anmeldung zum ebenfalls neu gestalteten Newsletter und ein Spenden-Tool, das einfaches, aber sicheres Online-Spenden ermöglicht.

Aktuelles

Worüber wir uns den Kopf zerbrechen und was sonst noch alles passiert bei den FRIENDS

Alles neu bei den FRIENDS!?

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Lokales SEO – Wie werde ich besser gefunden?

Was für Firmen früher die Gelben Seiten waren, ist heute Google My Business. Die Einträge werden bei der Google-Suche angezeigt, auch wenn man selbst nicht aktiv geworden ist: Google erstellt sie für die meisten Unternehmen automatisch. Bei der lokalen Suche ist das Google My Business Profil einer der wichtigsten Rankingfaktoren.

ePrivacy-Verordnung und Cookies

Ähnlich wie die DSGVO vor einem Jahr (Mai 2018) hängt nun das nächste Damoklesschwert über vielen Websitebetreibern: Die ePrivacy-Verordnung (ePV), welche die EU aller Voraussicht nach noch dieses Jahr in Kraft setzen wird. Auch was den Einsatz von Cookies betrifft, wird sich dann einiges ändern. Davon sind alle Betreiber von Websites betroffen, die ihre Dienste an Nutzer innerhalb der EU richten, also auch Social Media-Unternehmen wie Facebook, die ihren Sitz in den USA haben.